1.110 Medaillen errangen die heimischen Bäcker und Konditoren beim diesjährigen Brot- und Konditorenwettbewerb, mehr als die Hälfte davon glänzte in Gold. Die Ehrenpreise wurden im April im Rahmen der BÄKO-Frühjahrsmesse übergeben.
Goldglanz, knusprige Krusten und der Duft von frischem Brot prägten die feierliche Siegerehrung des Österreichischen Brotwettbewerbs 2026 am 19. April in den Räumlichkeiten der BÄKO. Bereits Ende Februar hatte eine hochkarätige Fachjury aus mehr als 40 Bäckermeistern sowie Brot-Sommelièren und -Sommeliers rund 1.100 Brote und Gebäckstücke an drei intensiven Verkostungstagen geprüft. Mit großer Sorgfalt, Erfahrung und sensorischem Feingefühl wurde bewertet, verkostet, diskutiert – nun standen die ausgezeichneten Betriebe aus ganz Österreich im Rampenlicht.

Freude über eine gelungene Veranstaltung bei Katja Maier, Josef Schrott, Innungsmeister der österreichischen Bäcker, Veronika Vernes und Bundesinnungsmeister Leo Jindrak (v. l. n. r.). © Hilde Resch
Spitzenbetriebe im nationalen Vergleich
In der Gesamtwertung der 15 besten Betriebe setzten sich erneut absolute Spitzenbäckereien durch. Den ersten Platz sicherte sich Der Bäcker Ruetz aus Kematen in Tirol mit beeindruckenden 31 Goldmedaillen. Dahinter folgen die Bäckerei-Konditorei Hinterwirth aus Gmunden mit 29 Goldmedaillen sowie die Reichl Brot GmbH aus St. Marien mit 28 Goldmedaillen.
Nach einer Pause im Jahr 2024 kehrte die Bäckerei Ruetz eindrucksvoll auf die Wettbewerbsbühne zurück. Ein 15-köpfiges Team reiste aus Tirol an, fieberte gemeinsam mit und feierte schließlich den ersten Platz – ein Moment, der den Stellenwert solcher Wettbewerbe auch emotional sichtbar macht.
Auch Gerhart Hinterwirth konnte sich über einen deutlichen Aufstieg freuen. Nach Rang fünf im Vorjahr führte die konsequente Ausrichtung auf beste Qualität und handwerkliche Präzision heuer aufs Podest. Die Entwicklung zeigt, wie kontinuierliche Arbeit und klare Positionierung sich langfristig auszahlen.
Die Bäckerei Reichl Brot, zuletzt 2016 mit einem Sieg vertreten, unterstrich mit dem dritten Platz ihre nachhaltige Stärke. Dass Kreativität und handwerkliche Leidenschaft in St. Marien fest verankert sind, zeigte sich zusätzlich im Innovationspreis für das Maronibrot von Patrick Reichl.

Ehrung der österreichischen Schokoladensommeliers: Stehend (von links): Andreas Schögl, Michael Müller, Bettina Breinesberger, Anna Daucher, BIM Leo Jindrak, Ulrike Fischereder sowie aus dem deutschen Lehrgang Petra Welser, Maria Miglbauer und Richard Thumser. Vorne (von links): Katja Maier, Sebastian Brenner, Laura Erler und Brigitta Schickmaier – maßgeblich daran beteiligt, die Ausbildung zum Schokoladensommelier nach Österreich zu holen.© Hilde Resch
1.100 Einreichungen, 1.033 Medaillen
Mehr als 1.100 Backwaren in neun unterschiedlichen Kategorien wurden in diesem Jahr eingereicht und von der Expertenjury sorgfältig geprüft und bewertet. Das Spektrum reichte von klassischen Roggenbroten über Baguettes und Salzstangerln bis hin zu süßen Plundergebäcken, Strudeln, Snacks und aufwendig gestalteten Schaustücken.
Besonders stark vertreten war mit 212 Einreichungen die Kategorie „Kleingebäck mit Schroten und Saaten aller Art“, dicht gefolgt von den „Kleinen süßen Feingebäcken“ mit 197 Exponaten. Diese Zahlen stehen nicht nur für hohe Beteiligung, sondern auch für die beeindruckende Vielfalt, die das österreichische Bäckerhandwerk heute prägt.
Insgesamt wurden 588 Gold-, 306 Silber- und 139 Bronzemedaillen vergeben. Die hohe Zahl an Auszeichnungen ist ein deutliches Zeichen für die Leistungsdichte im Wettbewerb und zugleich für das konstant hohe Qualitätsniveau der Betriebe.
Für die Gesamtwertung der besten 15 Teilnehmer wurden die Ergebnisse zusätzlich verdichtet. Voraussetzung war die Teilnahme in mindestens fünf Kategorien, wobei pro Kategorie jeweils die drei besten Bewertungen einflossen. Viele der Topbetriebe konnten dadurch deutlich mehr Medaillen erzielen, als es die Platzierung allein vermuten lässt.
Nachwuchs und Kleinbetriebe im Fokus
Der Sonderpreis für Berufsschulen ging heuer an die Berufsschule Baden. Mit zwei eingereichten Broten – einem Hausbrot und einem Weißbrot – konnten die Lehrlinge rund um Lehrer Steffan Eckhard gleich zwei Goldmedaillen erzielen. Damit überzeugten sie die Fachjury nicht nur handwerklich, sondern zeigten auch eindrucksvoll, welches Niveau bereits in der Ausbildung erreicht werden kann.
Zum zweiten Mal wurde zudem der Kleinbetriebspreis vergeben. Diese Kategorie wurde bewusst geschaffen, um auch kleineren Betrieben mit maximal 50 Mitarbeitenden eine Bühne zu geben und ihre Leistungen sichtbar zu machen.
Die Anforderungen waren entsprechend hoch: Zehn Produkte aus fünf Kategorien mussten eingereicht, mindestens sieben davon mit Gold bewertet werden. Dass diese Hürde genommen wurde, spricht für die Qualität und die konsequente Arbeit in diesen Betrieben.
Ausgezeichnet wurden die Bäckereien Haneder aus St. Oswald, Hartner aus Schöngrabern und Bathelt aus Münster. Alle drei Betriebe konnten sich darüber hinaus auch unter den besten 15 Teilnehmern Österreichs platzieren – ein beachtlicher Erfolg, der die Stärke kleiner, handwerklich geprägter Strukturen unterstreicht.
Geballte Innovationskraft
Ein besonderes Zeichen für die Weiterentwicklung des Handwerks war die erstmalige Vergabe von Innovationspreisen. Hier standen nicht allein Punkte im Vordergrund, sondern vor allem Produktidee, handwerkliche Umsetzung, Zutatenwahl und Einzigartigkeit.
Alle Jurymitglieder haben während des Wettbewerbs aus den 179 Einreichungen in der Kategorie „Innovative Produkte“ drei Produkte als besonders innovativ ausgezeichnet:
Die Bäckerei Kolm aus Mödling überzeugte mit einem Rucola-Parmesanbrot, eine Alternative zu klassischen Baguettes und Weißbroten. Das Brot hat eine resche Käsekruste und eine mit Parmesan und Rucola durchzogene Krume, zudem ist es perfekt zu brechen.
Die Bäckerei Stoiber aus Laa an der Thaya beeindruckte die Jury mit dem Weinviertler Weckerl, welches die geschmackliche Vielfalt des Weinviertels wie Erdäpfel, Leinsamen, Kürbiskerne und Traubensaft in einem Gebäckstück vereint.
Die Bäckerei Reichl aus St. Marien errang den Innovationspreis mit einem Maronibrot, das mit seiner einzigartigen, kunstvollen Form definitiv ein Blickfang auf jedem Tisch ist und auch geschmacklich einiges zu bieten hat. Feines Maronipüree verleiht dem Brot eine samtige Textur und eine nussige Tiefe.
Publikum zeichnet Betriebe aus
Neben der fachlichen Bewertung durch die Jury gab es dieses Jahr ein ganz besonderes Herzensprojekt der Veranstalter: die Wahl zur Lieblingsbäckerei und zur Lieblingskonditorei Österreichs.
Hier hatten nicht die Experten das Sagen, sondern die Kundinnen und Kunden. Hunderte Stimmen wurden abgegeben, nicht nur um den Betrieben „Danke“ zu sagen, sondern auch als Zeichen der Wertschätzung für die tägliche Arbeit der Betriebe.
Das Bäckerei-Ranking der Publikumslieblinge unter den teilnehmenden Betrieben führt Kolm – Die Bäckerei aus Mödling in Niederösterreich an. Der zweite und der dritte Platz gehen mit der Bäckerei und Konditorei Hinterwirth aus Gmunden, gefolgt von der Bäckerei Franz Brandl aus Linz, nach Oberösterreich.
Zu Österreichs Lieblingskonditorei wurde schließlich die Erste Café Konditorei Hahn aus St. Veit an der Glan in Kärnten gewählt.

Ein wahrer Medaillenregen für die Jindrak Produktions GmbH aus Linz – sehr zur Freude von Leo Jindrak jun., Schokoladensommelier
Michael Müller und BIM Leo Jindrak (v. l. n. r.) © Hilde Resch
Süße Handwerkskunst
Am 20. April 2026 stand im Rahmen der BÄKO-Frühjahrsmesse der Konditorentag im Mittelpunkt – ein würdiger Rahmen für die Verleihung der Preise des Konditorenwettbewerbs.
Bereits im Februar hatte eine hochkarätige Fachjury aus Konditormeisterinnen und -meistern sowie Schokoladensommelièren und -Sommeliers die eingereichten Produkte in neun Kategorien mit großer Sorgfalt geprüft. Verkostet, bewertet und intensiv diskutiert wurde auch hier auf höchstem fachlichen Niveau.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die diesjährigen Einreichungen überzeugten durch handwerkliche Präzision, kreative Ideen und höchste Produktqualität. Insgesamt wurden 32 Gold-, 34 Silber- und 12 Bronzemedaillen vergeben – ein eindrucksvoller Beleg für die Stärke und süße Vielfalt des österreichischen Konditorenhandwerks.
Im Rahmen der Siegerehrung wurden die Gruppensieger ausgezeichnet, die innerhalb ihrer Kategorie die höchste Punkteanzahl erreichten. Mehrere Betriebe erzielten dabei sogar die volle Punktezahl von 100 Punkten – ein klares Zeichen für die außergewöhnliche Qualität der eingereichten Arbeiten.
Erfolgreiche Meister ihres Fachs
Zu den erfolgreichsten Betrieben zählten unter anderem die Bäckerei-Konditorei Bruckmühle, die Jindrak Produktions GmbH, Der Bäcker Ruetz sowie die Kaffee-Konditorei Zauner. Zahlreiche Pralinen- und Trüffelkreationen erzielten darüber hinaus Spitzenbewertungen und unterstrichen das hohe Niveau des Wettbewerbs.
In der Kategorie „Versandfertige Schokoladenspezialität“ ging der Sieg an die Aloisia Mehlspeis & Kaffeestubn aus Badersdorf mit ihrem Amarenaspitz.
Ein besonderes Ausrufezeichen setzte die neu eingeführte Kategorie der ART-Praline. Mit außergewöhnlichen Formen, mutigen Geschmackskombinationen und hohem gestalterischem Anspruch wurde hier sichtbar, wie kreativ, innovativ und zeitgemäß moderne Chocolaterie heute interpretiert wird.
Schoko-Experten vor den Vorhang
Erstmals wurde im Rahmen der Siegerehrung auch der aktuelle Lehrgang der ersten österreichischen Schokoladensommelièren und Schokoladensommeliers vorgestellt und ausgezeichnet. Im Februar 2025 startete erstmals in Österreich die Ausbildung zum Schokoladensommelier – ein völlig neues Kapitel in der kulinarischen Weiterbildung.
Möglich wurde diese spezialisierte Ausbildung durch die enge Zusammenarbeit der Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim mit der Lebensmittelakademie des österreichischen Gewerbes sowie Partnern wie der BÄKO Linz. Nach Monaten voller spannender Theorieeinheiten, praktischer Verkostungen und der Arbeit an der eigenen Projektarbeit war es im Oktober 2025 so weit: Der erste Jahrgang aus Österreich stellte sich erfolgreich den schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen in Weinheim.
Diese Zusatzausbildung steht für vertiefte sensorische Kompetenz und unterstreicht den hohen Stellenwert von Weiterbildung und Spezialisierung im Konditorenhandwerk. Absolventen des Lehrgangs finden sich auch in erfolgreichen Betrieben des Konditorenwettbewerbs, etwa Andreas Schögl in der Kaffee-Konditorei Zauner oder Michael Müller in der Jindrak Produktions GmbH.
Zufriedenes Resümee
Ob knusprige Weckerln oder zart schmelzende Pralinen – Österreichs Bäcker und Konditoren haben ihre Liebe zum Handwerk, ihr Streben nach Perfektion und ihre hervorragenden Fertigkeiten einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. „Wir sind stolz auf die vielen Goldmedaillen unserer Betriebe. Das zeigt, welch hohe Qualität in unserem Lebensmittelgewerbe steckt“, freut sich Leo Jindrak. Der Bundesinnungsmeister sprach auch allen Helfern und Unterstützern seinen Dank aus. Ohne die vielen helfenden Hände und großzügigen Sponsoren wären diese Wettbewerbe nicht möglich gewesen.
Die Wettbewerbe wurden von der Bundesinnung der Lebensmittelgewerbe veranstaltet und von der Lebensmittelakademie des österreichischen Gewerbes durchgeführt. Die beiden Geschäftsführerinnen der Lebensmittelakademie, Veronika Vernes und Katja Maier, dankten allen Juroren, allen voran den Oberjurorenteams Kurt Kainz und Josef Schrott bei den Bäckern sowie Brigitta Schickmaier und Leo Jindrak bei den Konditoren, die sich die Zeit genommen haben und bis zu drei Tage lang vor Ort im Einsatz waren.
Zudem galt ein besonderer Dank der HTL für Lebensmitteltechnologie Wels, insbesondere Erwin Heftberger, Natalie Frühwirth sowie den Meisterschülerinnen und -schülern, die die Juroren tatkräftig unterstützt haben. Ein herzliches Dankeschön ging auch an die BÄKO Österreich für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die unkomplizierte Zusammenarbeit sowohl bei den Jurysitzungen als auch bei den Siegerehrungen sowie an alle weiteren Sponsoren: Agrana, Aichinger, Altuntas Bäckereimaschinen, backaldrin, CSM Ingredients Austria, Knollmühle, Komplet Mantler, MIWE, Puratos Austria, Tiroler Früchteküche und Uninet IT-Consulting.
Und nicht zuletzt dankten Veronika Vernes und Katja Maier allen teilnehmenden Betrieben, die mit ihren Einreichungen die Wettbewerbe zu einer eindrucksvollen Leistungsschau des Handwerks gemacht haben. Alle Ergebnisse finden sich unter www.ausgezeichnete-produkte.at
.
Ausblick auf weitere Veranstaltungen
Wer noch tiefer in die Welt des Brotes und der Schokolade eintauchen möchte, hat dazu in Kürze Gelegenheit. Im Herbst 2026 startet die Ausbildung zum Brotsommelier – es sind noch Plätze frei –, und am 23. Februar 2027 fällt der Startschuss für den nächsten Lehrgang zum Schokoladensommelier. Anmeldungen und Informationen zu beiden Lehrgängen sind bei der Lebensmittelakademie unter info@lmakademie.at
erhältlich.
Und im Jänner 2027 ist übrigens bereits ein weiteres Highlight geplant: „Der große Krapfencheck“. Es bleibt also spannend in der Branche.
Die Ehrenpreise
Für die Teilnahme an der Gesamtwertung der besten 15 Teilnehmer müssen Einsendungen in mindestens 5 Gruppen getätigt werden.
Es zählen pro Gruppe die besten drei Bewertungen des teilnehmenden Betriebs, auch wenn pro Gruppe mehr Exponate eingereicht wurden.
Der Bäcker Ruetz, 6175 Kematen in Tirol
Bäckerei und Konditorei Hinterwirth GmbH & Co KG, 4810 Gmunden
Reichl Brot GmbH, 4502 St. Marien
Kurt Mann Bäckerei & Konditorei, 1230 Wien
Bäckerei Mangold, 6850 Dornbirn
Bäckerei Hartner, 2020 Schöngrabern
Bäckerei Haberl, 5723 Uttendorf
Bäckerei Haneder GmbH & Co KG, 4271 St. Oswald
Stoiber GmbH, 2136 Laa an der Thaya
Koll Bäckerei Cafe, 2860 Kirchschlag
Interspar Bäckerei Dornbirn, 6850 Dornbirn
Szihn GmbH, 1230 Wien
Bäckerei Bathelt, 6232 Münster
Bäckerei Gerald Wolfmayr, 4121 Altenfelden
Cafe & Bäckerei Huber, 8844 Schöder/Murau
Die Gruppensieger des Österreichischen Konditorenwettbewerbs
SOLIDE TAFEL (MIND. 50 G) – Schokolade ungefüllt, dekoriert oder undekoriert
M&M&M (Maya Mountain Marille)
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
Mandel-Brownie
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
Mangoschokolade
Der Bäcker Ruetz, 6175 Kematen in Tirol
GEFÜLLTE TAFEL (MIND. 50 G) – Schokolade gefüllt in Form von Tafeln oder Täfelchen
Nougatschokolade
Der Bäcker Ruetz, 6175 Kematen in Tirol
Schokoladetafel „Mandel-Pistazie“
Konditorei-Kaffee Zauner GesellschaftmbH & Co. KG, 4820 Bad Ischl
Single Malt-Rum
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
GEFÜLLTE PRALINE (MAX. 20 G)
Fenchel-Anis-Brotpraline
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
Tonkabohne Karamell
Bäckerei-Konditorei Bruckmühle, 4644 Scharnstein
SCHNITTPRALINE (MAX. 20 G)
Schnittpraline „Mandarine-Pekannuss“
Konditorei-Kaffee Zauner Gesellschaft mbH & Co. KG, 4820 Bad Ischl
TRÜFFEL (MAX. 20 G)
Trüffel „Kaiserin Elisabeth“
Konditorei-Kaffee Zauner Gesellschaft mbH & Co. KG, 4820 Bad Ischl
MONOPRALINE / RIEGEL (MIND. 21 G)
Speckkaramell
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
ART-PRALINE
Kokos-Wasabi-Himbeer
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
Schwarzwälder-Kirsch-Praline
Jindrak Produktions GmbH, 4020 Linz
SCHOKOLADENSPEZIALITÄT – VERSANDFERTIG
Amarenaspitz
Aloisia Mehlspeis & Kaffeestubn OG, 7512 Badersdorf
Ab 8. 9. 2026
Ausbildung zum/zur geprüften Brotsommelière/Brotsommelier
Diese Weiterbildung richtet sich an Bäckermeister und -meisterinnen, die alles über Brot lernen möchten. Von der Brotgeschichte über Betriebswirtschaft und Marketing von Brot bis hin zur Qualitätsbewertung und dem Food-Pairing ist alles dabei. Mit dieser Ausbildung oberhalb des Meisterniveaus lernen Sie alles, was Sie künftig benötigen, um den Stellenwert des Brotes für den Konsumenten sichtbar zu machen.
Melden Sie sich für die vierte österreichische Ausbildung in Kooperation mit der Bundesakademie Weinheim an. Die Ausbildung besteht aus insgesamt 8 unterschiedlichen Modulen und findet je nach Modul in Wien, Linz oder online statt.
Die Abschlussprüfungen finden in der Bundesakademie des deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim statt.
Ab 23. 2. 2027
Ausbildung zum/zur Schokoladen-Sommelier/-Sommelière
Tauchen Sie tief in die Welt des Edelkakaos ein. In fünf intensiven Modulen – kombiniert mit Selbstlernphasen – erlangen Sie Expertenstatus auf höchstem Niveau.
Die Weiterbildung richtet sich an Profis, die ihr Handwerk perfektionieren möchten und findet an renommierten Standorten in Österreich sowie an der Bundesakademie Weinheim statt.



















