Ein Feuerwerk des Handwerks: Beim Brot- und Konditorenwettbewerb von 24. bis 26. Februar in Linz präsentierten Österreichs Bäcker und Konditoren ihre besten Arbeiten. 1.210 Exponate stellten sich der Jury – und beeindruckten mit Qualität, Kreativität und Vielfalt. Am Ende standen 1.110 Medaillen zu Buche. Alle zwei Jahre stellen sich Bäcker und Konditoren mit ihren besten Arbeiten dem Wettbewerb. Auch diesmal fand er wieder in den Räumen der BÄKO in Linz statt, wo sich so viele Juroren wie noch nie bemühten, unter den Guten die Besten zu finden. Insgesamt reichten 71 Betriebe 1.212 Brote, Gebäcke, Feinbackwaren, prächtige Schaustücke, Pralinen, Schokoladen und Torten ein – genug Arbeit für die Jury, die allein bei den Bäckern aus mehr als 50 Mitgliedern bestand.

Die Jury des Konditorenwettbewerbs zeigte sich begeistert ob der ausgefallenen, innovativen Kreationen.© LMAk

Die Jury des Konditorenwettbewerbs zeigte sich begeistert ob der ausgefallenen, innovativen Kreationen.© LMAk

Die Branche lebt

„Wir konnten heuer mit der Anzahl der Einreichungen wieder an die Rekordwerte der Vor-Corona-Zeit anknüpfen“, freuen sich die beiden Geschäftsführerinnen der Lebensmittelakademie, Veronika Vernes und Katja Maier, die für die Organisation der Wettbewerbe verantwortlich zeichnen – und abermals hervorragende Arbeit geleistet haben. Die Teilnahmebedingungen wurden überarbeitet, die Kategorien präzisiert und an vielen Schrauben gedreht. Und so fanden sich heuer unter den Teilnehmern auch wieder einige Betriebe, die in den vergangenen Jahren ausgesetzt hatten. Die 2020 eingeführten Neuerungen in der Abwicklung – etwa die digitale Anmeldung, Bewertung und Auswertung sowie die Anlieferung in festgelegten Zeitfenstern – haben sich auch dieses Jahr wieder bestens bewährt und zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen.

Und natürlich wurden auch heuer die eingesendeten Backwaren nach ihrer Bewertung karitativen Zwecken zur Verfügung gestellt. Die Sozialmärkte in Linz kümmerten sich um Abholung und Auslieferung der Köstlichkeiten. Als sehr gelungen bezeichnete Bundesinnungsmeister und oberster Konditor Österreichs, Leo Jindrak, den Wettstreit um Gold, Silber und Bronze der heimischen Bäcker und Konditoren. „Die vielfältigen Produkte zeigen, wie leistungsstark und innovativ die heimischen Betriebe quer durch alle Bundesländer sind. Die Branche lebt in Österreich.“ Beim Konditorenwettbewerb hätte sich Jindrak zwar mehr Einreichungen als 90 gewünscht. Daher werde man bis zum nächsten Mal daran arbeiten, den Bewerb noch attraktiver zu machen. Viele Verbesserungsvorschläge wurden im Laufe des Wettbewerbs eingeholt, vor allem von den Schokoladensommeliers kam wertvolles Feedback.

Klare Kriterien für eine faire Bewertung

Am Beginn der Bewertungstage stand die obligatorische Einschulung der Jurymitglieder. Erwin Heftberger, langjähriger Skills-Experte und Lehrer an der HTL für Lebensmitteltechnologie in Wels, erläuterte gemeinsam mit Brotsommelière Natalie Frühwirth das Beurteilungsschema für die Bäckerei-Produkte. Chocolatier Martin Mayer übernahm diese für die Konditorwaren.

Die Jurymitglieder waren angehalten, ihre Bewertungen ausführlich und nachvollziehbar zu begründen, damit für jeden Teilnehmer klar ersichtlich wurde, wie die Punkte zustande kamen und wo die Branchenkollegen noch Potenzial für Verbesserungen sehen. Die Jury arbeitete in bewährten Dreierteams, bestehend aus Bäckermeistern, Brotsommeliers sowie Konditormeistern und erstmals auch österreichischen Schokoladensommeliers. Tatkräftig unterstützt wurden sie von Meisterschülern der HTL in Wels. „Beim Wettbewerb dabei sein zu dürfen ist eine wertvolle Erfahrung, die mir und meinen Kollegen in der Ausbildung und auch später im Berufsleben sehr helfen wird“, ist Meisterschülerin Elena Schartner überzeugt.

Auch die Oberjuroren arbeiteten im Team. Die Bäckerjury führten Josef Schrott, Bäcker-Innungsmeister, und Kurt Kainz, langjähriger Juror und Oberjuror bei zahlreichen Wettbewerben. Die Konditorjury stand unter der Leitung von Bundesinnungsmeister Leo Jindrak sowie Meisterkonditorin Brigitta Schickmaier.

Wenn es um Brot und Gebäck geht, kann ihnen niemand ein X für ein U vormachen: Oberjuror Kurt Kainz, Skills-Experte Erwin Heftberger und Oberjuror Innungsmeister der Bäcker Josef Schrott (v. l. n. r.) mit Katja Maier, Geschäftsführerin derLebensmittelakademie.© LMAk

Wenn es um Brot und Gebäck geht, kann ihnen niemand ein X für ein U vormachen: Oberjuror Kurt Kainz, Skills-Experte Erwin Heftberger und Oberjuror Innungsmeister der Bäcker Josef Schrott (v. l. n. r.) mit Katja Maier, Geschäftsführerin der
Lebensmittelakademie.© LMAk

Vielfalt aus dem Ofen: Brot, Gebäck und kreative Ideen

Heuer konnten beim Österreichischen Brotwettbewerb Produkte in neun Kategorien eingereicht werden – von Brot, Gebäck und Feinbackwaren über Snacks und Fingerfood bis hin zu Schau- und Dekorstücken. „Das Qualitätsniveau der eingereichten Produkte ist insgesamt sehr hoch“, resümiert Kurt Kainz, der sich von der Güte und Kreativität der Einreichungen begeistert zeigte. Eine wesentliche Steigerung gegenüber dem letzten Bewerb sei aber nicht zu erkennen, da die Produkte ohnehin bereits auf einem extrem hohen Qualitätsniveau liegen. Das Punktemaximum in allen Kategorien beträgt 100 Punkte, eine Punkteanzahl ab 91 bedeutet Gold. 50 bis 60 Punkte – je nach Kategorie – entfallen dabei auf Geruch, Geschmack und Aroma. Für die Produktbeschreibung der Brote werden zehn Punkte vergeben. Durch fehlende oder unvollständige Beschreibungen wurden in den vergangenen Jahren oft wertvolle Punkte verschenkt. Heuer zeigte sich jedoch ein Gegentrend: Den Juroren fiel es nicht immer leicht, die wortgewaltige Beschreibung im Brot wiederzufinden. Es liegt die Vermutung nahe, dass die KI auch in der österreichischen Brotansprache mittlerweile Einzug gehalten hat.

Auch der Spaß kam nie zu kurz. Natalie Frühwirth gönnt sich gleich einen Bissen vom Baguette, vorausgesetzt Horst Reichartseder schnappt es ihr nicht weg. © LMAk
Auch der Spaß kam nie zu kurz. Natalie Frühwirth gönnt sich gleich einen Bissen vom Baguette, vorausgesetzt Horst Reichartseder schnappt es ihr nicht weg. © LMAkmehr anzeigen
Meisterschülerin Sophie Zauner (l.) und Brotsommelière Natalie Frühwirth begutachten jedes Detail, ob sich nicht vielleicht ein Backfehler eingeschlichen hat. © LMAk
Meisterschülerin Sophie Zauner (l.) und Brotsommelière Natalie Frühwirth begutachten jedes Detail, ob sich nicht vielleicht ein Backfehler eingeschlichen hat. © LMAkmehr anzeigen
Ein schwarzes Brot gab es für Vorarlbergs Innungsmeister Wolfgang Fitz. © LMAk
Ein schwarzes Brot gab es für Vorarlbergs Innungsmeister Wolfgang Fitz. © LMAkmehr anzeigen
Meisterschüler Lukas Palmanshofer unterstützte Bäckermeister und Brotsommelier Philipp Stoiber.. © LMAk
Meisterschüler Lukas Palmanshofer unterstützte Bäckermeister und Brotsommelier Philipp Stoiber.. © LMAkmehr anzeigen
Andreas Kaschik begutachtete die Exponate von allen Seiten, denn auch die Rückseite muss passen. © LMAk
Andreas Kaschik begutachtete die Exponate von allen Seiten, denn auch die Rückseite muss passen. © LMAkmehr anzeigen
Gleich zwei Brotsommeliers – Alexander Adler und Monika Bernhofer – bewerteten gemeinsam mit Erwin Heftberger (r.).© LMAk
Gleich zwei Brotsommeliers – Alexander Adler und Monika Bernhofer – bewerteten gemeinsam mit Erwin Heftberger (r.).© LMAkmehr anzeigen
Für Josef Sperrer-Hochreiter, Holger Bartmann und Edith Müller (v. l.) gab es Kleingebäck und wahre Riesenbrote zu bewerten. © LMAk
Für Josef Sperrer-Hochreiter, Holger Bartmann und Edith Müller (v. l.) gab es Kleingebäck und wahre Riesenbrote zu bewerten. © LMAkmehr anzeigen

Innovation als eigene Kategorie

Die Gruppe 6 wurde von „Innovative Brote“ auf „Innovative Produkte“ erweitert sodass nun auch Kleingebäck eingereicht werden konnte. Erstmals wird heuer in dieser Kategorie auch ein Innovationspreis vergeben.

Ausgezeichnet werden Produkte, die durch besonders interessante oder kreative Ansätze hervorstechen. Entscheidend ist dabei nicht zwingend die höchste Punkteanzahl – im Mittelpunkt steht die Innovationsidee. Rund 150 Exponate standen zur Beurteilung und sorgten in den Juryteams nicht nur für „Wows“, sondern teilweise auch für intensive Diskussionen. Während der Bewertungstage konnten die Jurymitglieder Produkte nominieren, die jeweils am Ende des Tages von der gesamten Jury besprochen wurden. Im Plenum entschied sich die Jury schließlich für drei ausgezeichnete Innovationen.

© Hilde Resch
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Schaustücke als Bühne des Handwerks

Die Schau- und Dekorstücke wurden beim diesjährigen Wettbewerb in einer gemeinsamen Kategorie zusammengefasst. Das Motto lautete diesmal „Österreichische Brauchtumsbäckerei“. Zu sehen waren unter anderem eine Salzzille, ein dekorierter Wanderschuh, ein schwungvoller Notenschlüssel und ein Brotkörbchen, in das man am liebsten hineingebissen hätte. Filigrane Rosen und geschwungene Faschingsmasken zeugten von den meisterlichen Fertigkeiten der Bäcker und brachten selbst die erfahrenen Konditorkollegen ins Staunen.

„Der Bewerb ist eine gute Standortbestimmung in puncto Qualität, Kreativität und Innovation und eine großartige Chance, seine Produkte weiter zu verbessern“, ist Innungsmeister Josef Schrott überzeugt.

Insgesamt vergab die Jury für Brot und Gebäck, Feingebäck, Snacks und Co stolze 1.032 Medaillen, davon 587 in Gold, 306 in Silber und 139 in Bronze. Die 15 besten Teilnehmer beim Bäckerbewerb erhalten im Rahmen der Siegerehrung einen Pokal – Voraussetzung dafür sind Top-Platzierungen in mindestens fünf Gruppen.Die Überreichung der Goldmedaillen und Urkunden erfolgt nach der Siegerehrung am Sonntag, dem 19. April 2026, im Rahmen der Frühjahrsmesse der BÄKO Österreich in Linz.Auch die Gewinner des Innovationspreises und des Kleinbetriebspreises, der heuer zum zweiten Mal vergeben wird, werden im Rahmen der Siegerehrung bekannt gegeben und geehrt.

Das Team der Oberjuroren beim Konditorenwettbewerb: BIM Leo Jindrak und Brigitta Schickmaier.© LMAk

Das Team der Oberjuroren beim Konditorenwettbewerb: BIM Leo Jindrak und Brigitta Schickmaier.© LMAk

Konditorenbewerb mit neuen Regeln

Auch der Konditorenwettbewerb wurde in wesentlichen Punkten modernisiert und an aktuelle Entwicklungen im Handwerk angepasst. Neu ist eine generelle Grammaturfestlegung: Schokoladetafeln müssen mindestens 50 Gramm wiegen, Pralinen dürfen maximal 20 Gramm haben, und Monopralinen oder Riegel müssen mindestens 21 Gramm erreichen.

Die bisherigen Pralinen- und Trüffelmischungen wurden aus dem Bewerb genommen, dafür zwei neue Kategorien eingeführt: Dragees und die ART-Praline. Gerade die Einreichungen in der Kategorie ART-Praline begeisterten die Jury. Diese Kunstpraline darf bewusst aus der klassischen Form ausbrechen und auch aus mehreren Elementen bestehen. Die Exponate zeigten einmal mehr eindrucksvoll, wie viel Kreativität und handwerkliches Können in den heimischen Konditoren und Chocolatiers steckt.

„Jeder Wettbewerb fördert die Weiterentwicklung und Entstehung neuer Produkte. Die Branche braucht solche Wettbewerbe zum Austausch und zur Vernetzung“, ist Oberjurorin Brigitta Schickmaier überzeugt. „Mit unserer Expertise können wir dazu beitragen, dass die Produkte noch besser und noch verkaufsfähiger werden.“ Dass manche Pralinen oder Schokoladen aufgrund der aufwendigen Herstellung für Konsumenten zu teuer werden könnten, lässt die Konditorin nicht gelten. „Spätestens seit der Dubai-Schokolade ist klar, dass Kunden, die sich und ihren Lieben etwas Besonderes gönnen wollen, nicht auf den Preis schauen.“

Eine Goldmedaille verdienen sich Produkte ab 95 Punkten. Insgesamt wurden beim Österreichischen Konditorenwettbewerb 32 Gold-, 34 Silber- und 12 Bronzemedaillen vergeben. Das Exponat mit der jeweils höchsten Punkteanzahl in einer Gruppe wird zusätzlich mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Die Ehrenpreise werden im Rahmen der BÄKO-Frühjahrsmesse am Montag, dem 20. April 2026, in Linz überreicht.

Auch Julia Zotter ließ es sich heuer nicht nehmen, die süßen Köstlichkeiten zu probieren und zu bewerten. © LMAk
Auch Julia Zotter ließ es sich heuer nicht nehmen, die süßen Köstlichkeiten zu probieren und zu bewerten. © LMAkmehr anzeigen
Andreas Schögl (l.) und Emile Wijne beleuchteten die Exponate von allen Seiten. © LMAk
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Meisterschülerin Elena Schartner unterstützte Schokoladensommelière Bettina Breinesberger (r.).© LMAk
Meisterschülerin Elena Schartner unterstützte Schokoladensommelière Bettina Breinesberger (r.).© LMAkmehr anzeigen
Experten unter sich: Chocolatier Martin Mayer und Brigitta Schickmaier. © LMAk
Experten unter sich: Chocolatier Martin Mayer und Brigitta Schickmaier. © LMAkmehr anzeigen
So viele köstliche Süßigkeiten für Sarah Jahn, Brigitta Schickmaier, Michael Müller und Kristina Kellner (v. l. ).© LMAk
So viele köstliche Süßigkeiten für Sarah Jahn, Brigitta Schickmaier, Michael Müller und Kristina Kellner (v. l. ).© LMAkmehr anzeigen
Die ART-Praline gefiel Meisterschülerin Joanna Widema und Schokoladensommelière Anna Daucher. © LMAk
Die ART-Praline gefiel Meisterschülerin Joanna Widema und Schokoladensommelière Anna Daucher. © LMAkmehr anzeigen
Neben Geschmack standen Ausführung und handwerklich saubere Arbeit auf dem Prüfstand, wie hier bei Schokoladensommelière Kristina Kellner (l.) sowie Konditormeisterin und Influencerin Sarah Jahn.© LMAk
Neben Geschmack standen Ausführung und handwerklich saubere Arbeit auf dem Prüfstand, wie hier bei Schokoladensommelière Kristina Kellner (l.) sowie Konditormeisterin und Influencerin Sarah Jahn.© LMAkmehr anzeigen

Auszeichnung, Austausch und Dank

Die Medaillen-Ergebnisse sind mittlerweile unter www.ausgezeichnete-produkte.at abrufbar. Die Preisträger werden jedoch erst anlässlich der Siegerehrung bekannt gegeben. Man darf also gespannt sein, wer bei der BÄKO-Hausmesse im April die Pokale und Spezialpreise entgegennehmen darf.

Einen Gewinn gibt es jedenfalls für jeden teilnehmenden Betrieb: ein kostenloses Zweijahres-Abo der Zeitschrift „Falstaff Profi“. Die Wettbewerbe wurden von der Bundesinnung der Lebensmittelgewerbe und der Lebensmittelakademie des Österreichischen Gewerbes durchgeführt. Ein herzliches Dankeschön gilt den engagierten Juroren und Jurorinnen sowie den großzügigen Sponsoren Agrana, Aichinger, Altuntas, backaldrin, BÄKO Österreich, CSM, Knollmühle, Komplet Mantler, MIWE, Puratos, Tiroler Früchteküche und Uninet. Ohne deren Unterstützung wären diese Wettbewerbe nicht möglich gewesen.

Zufrieden resümieren auch die beiden Geschäftsführerinnen der Lebensmittelakademie, Veronika Vernes und Katja Maier: „Brot, Gebäck und Konditorwaren aus handwerklicher Produktion ins Rampenlicht zu rücken, kommt immer der gesamten Branche zugute. Wir bedanken uns bei allen Betrieben, die Produkte eingereicht haben, und bei der Expertenjury für ihr Engagement für das Handwerk.“ Die Jury – bestehend aus Meistern ihres Fachs, Brot- und Schokoladensommeliers sowie ergänzt durch den Branchennachwuchs, die Meisterschülerinnen und -schüler – sei optimal aufgestellt. „Wir haben viele wertvolle Anregungen aus unseren Jurorenteams erhalten, wie wir die Wettbewerbe noch attraktiver machen können. Wir werden die Änderungsvorschläge evaluieren und in die Ausschreibung für 2028 einfließen lassen.“
Begonnen wird damit sofort – denn nach dem Bewerb ist vor dem Bewerb.

Autorin: Hilde Resch