Das große Backen Österreich startet am 27. Oktober auf Puls 4
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Österreich bekommt eine eigene Ausgabe der TV-Show „Das große Backen“ – und in der Jury sitzt ein prominenter Vertreter des heimischen Konditorenhandwerks. Philipp Zauner, Geschäftsführer der traditionsreichen Konditorei Zauner in Bad Ischl, wird gemeinsam mit Konditorweltmeisterin Eveline Wild die Kreationen von acht Hobbybäckerinnen und Hobbybäckern beurteilen. Los geht es am Dienstag, 27. Oktober 2026, um 20.15 Uhr auf Puls 4 und Joyn.
Zwei Profis aus dem Konditorenhandwerk
Mit Philipp Zauner und Eveline Wild setzt die erste österreichische Staffel auf ein Jurorenduo, das tief in der heimischen Konditoren- und Patisserieszene verwurzelt ist. Zauner führt die traditionsreiche Konditorei Zauner in Bad Ischl in siebter Generation. Wild zählt als Konditorweltmeisterin und vielfach ausgezeichnete Patissière seit Jahren zu den bekanntesten Vertreterinnen ihres Fachs in Österreich.
Für die Österreichische Bäcker & Konditor Zeitung ist gerade diese Besetzung bemerkenswert: Ein Unterhaltungsformat zur Primetime rückt damit nicht nur Torten und Desserts, sondern auch handwerkliche Kriterien wie Geschmack, Präzision, Technik und Kreativität in den Mittelpunkt.
Acht Hobbybäcker kämpfen um den Sieg
In sechs Folgen treten insgesamt acht Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker aus ganz Österreich gegeneinander an. Ihre Namen und Profile wurden bislang noch nicht im Detail veröffentlicht.
Durch die Sendung führt Rudi Roubinek. Der Schauspieler und Kabarettist begleitet die Kandidaten durch die unterschiedlichen Aufgaben, während die fachliche Beurteilung bei Eveline Wild und Philipp Zauner liegt.
Bewertet wird dabei keineswegs nur die Optik. Geschmack und Kreativität spielen ebenso eine Rolle wie handwerkliches Können und Präzision. Damit greift die Sendung Kriterien auf, die auch im professionellen Konditorenhandwerk entscheidend sind.
Zauner will Entwicklung sehen
Philipp Zauner richtet seinen Blick dabei nicht nur auf einzelne gelungene Kreationen. Für ihn wird entscheidend sein, wie sich die Teilnehmer im Verlauf der sechs Folgen weiterentwickeln.
„Ich freue mich auf die Entwicklung der Kandidatinnen und Kandidaten mit fortschreitender Zeit. Wer bei diesem Format weit kommen möchte, muss auch eine gewisse Entwicklung hinlegen und sollte dem Rat der Juroren folgen“, sagt Zauner.
Besonders gespannt ist der Bad Ischler Konditormeister auf die unterschiedlichen Stärken der Teilnehmer. Gerade die vorgegebenen Aufgaben dürften zeigen, wer nicht nur in seiner persönlichen Paradedisziplin überzeugen kann, sondern auch unter neuen Bedingungen Kreativität, Technik und Präzision zusammenbringt.
Handwerk bekommt große Bühne
Für das österreichische Konditorenhandwerk bedeutet die neue Sendung vor allem eines: zusätzliche Sichtbarkeit. „Das große Backen Österreich“ bringt Backen und Patisserie sechs Wochen lang zur Primetime ins Fernsehen und parallel auf eine große Streamingplattform.
Dass mit Eveline Wild und Philipp Zauner zwei ausgewiesene Fachleute aus Österreich die Leistungen beurteilen, gibt dem Format zugleich einen starken heimischen Bezug. Für die Branche bietet sich damit die Chance, einem breiten Publikum zu zeigen, wie viel Fachwissen, Präzision und handwerkliches Können hinter gelungenen Back- und Konditoreiprodukten stecken.
Die erste österreichische Staffel umfasst sechs Folgen und läuft jeweils dienstags um 20.15 Uhr auf Puls 4 und Joyn.



