Mit mehr als 35.000 Fachbesuchern, rund 550 ausstellenden Unternehmen und einer spürbar positiven Stimmung ist die südback 2026 in Stuttgart zu Ende gegangen. Vom 24. bis 27. Oktober wurde die Fachmesse erneut zum internationalen Treffpunkt des Bäcker- und Konditorenhandwerks. Auf 55.000 Bruttoquadratmetern in fünf Messehallen standen neue Technologien, Rohstoffe, digitale Anwendungen und innovative Verkaufskonzepte im Mittelpunkt. Besonders erfreulich: Die Besucherzahl lag leicht über jener der südback 2024.

Das internationale Interesse blieb hoch. Fachbesucher aus mehr als 90 Ländern kamen nach Stuttgart, darunter besonders viele aus Österreich, der Schweiz, Polen, Italien und Tschechien. Für das österreichische Bäcker- und Konditorenhandwerk bot die Messe damit nicht nur einen Überblick über neue Produkte und technische Entwicklungen, sondern auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Kollegen, Herstellern und Branchenexperten.

Mehr Zuversicht trotz wirtschaftlicher Herausforderungen

Die Stimmung in den Messehallen fiel deutlich positiver aus, als es die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vieler Betriebe erwarten ließen. Steigende Personal- und Betriebskosten, Fachkräftemangel und veränderte Konsumgewohnheiten beschäftigen das Backhandwerk weiterhin. Auf der südback standen jedoch konkrete Lösungen und die Freude am eigenen Handwerk im Vordergrund.

Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, zieht eine entsprechend positive Bilanz: „Die Marktlage in der Bäckerei- und Konditoreibranche ist deutlich positiver als die vorherrschende Stimmung.“ Der südback sei es gelungen, die Zuversicht zu steigern und nachhaltige Impulse für die Branche zu setzen.

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Auch die Besucherbefragung spricht für die Bedeutung des Branchentreffpunkts: Vier von fünf Fachbesuchern planen laut Veranstalter bereits einen Besuch der nächsten südback 2028.

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Digitalisierung und Handwerkskunst im Bäcker-Trend-Forum

Zu den wichtigsten Treffpunkten gehörte das Bäcker-Trend-Forum in der Alfred Kärcher Halle (Halle 8). Vier Tage lang standen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Produktentwicklung, Ausbildung und die praktische Arbeit in der Backstube auf dem Programm.

Besonders gefragt waren Lösungen, die Betriebe im Alltag entlasten können. Dazu zählen digitale Werkzeuge zur Produktionsplanung, die Auswertung von Verkaufsdaten und technische Anwendungen, die Arbeitsabläufe vereinfachen oder die Qualität gleichmäßiger machen.

Stefan Körber, Hauptgeschäftsführer der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Südwest, sprach von einem außergewöhnlich intensiven Austausch innerhalb der Branche. Neben den fachlichen Vorführungen nutzten zahlreiche Betriebsinhaber die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte über Verbands- und Ländergrenzen hinweg zu knüpfen.

Auch österreichisches Handwerk war vertreten: In der Schaubackstube präsentierten Gruppen aus Wels und dem italienischen Como ihre Arbeit vor internationalem Publikum.

Bereits im Vorfeld hatte die Österreichische Bäcker & Konditor Zeitung über die Einsatzmöglichkeiten von KI und digitalen Werkzeugen im Bäckerhandwerk berichtet. Die südback machte deutlich, wie breit das Spektrum mittlerweile reicht, von der Warenplanung über die Produktion bis zur Personalorganisation.

192 junge Teilnehmer bei der Azubi-Rallye

Ein besonderes Augenmerk galt dem Nachwuchs. Bei der Azubi-Rallye, die vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks unterstützt wurde, beschäftigten sich 192 junge Teilnehmer mit neuen Technologien, Produkten und Herausforderungen des Berufsalltags.

Die Initiative verband fachliches Lernen mit dem direkten Kontakt zu Herstellern und Branchenexperten. Für die Ausbildungsbetriebe bot die Messe gleichzeitig Gelegenheit, sich über neue Ansätze in der Nachwuchsförderung auszutauschen.

Körber betonte, dass die intensiven Begegnungen über Verbands- und Ländergrenzen hinweg für neue Motivation gesorgt hätten. Für ihn zählte das Bäcker-Trend-Forum zu den Höhepunkten des Branchenjahres 2026.

Konditoren setzen auf Genuss, Snacks und neue Ideen

Im Konditoren-Trend-Forum in Halle 7 standen die Weiterentwicklung des Sortiments und die handwerkliche Kreativität im Mittelpunkt. Schokolade, moderne Patisserie, Snacks, das Außer-Haus-Geschäft und die Warenpräsentation gehörten zu den Schwerpunkten.

Internationale Impulse brachte unter anderem der italienische Konditorenverband Conpait mit Live-Demonstrationen und Verkostungen. Dabei ging es um traditionelle italienische Spezialitäten ebenso wie um zeitgemäße Techniken und moderne Dessertkonzepte. Mehr über die italienische Backkunst und ihre Impulse für österreichische Betriebe lesen Sie in unserem ausführlichen Themenbericht.

Gleichzeitig beschäftigten sich die Fachleute mit der Frage, wie junge Menschen für eine Ausbildung im Konditorenhandwerk gewonnen und langfristig begeistert werden können.

Klaus Vollmer, Landesinnungsmeister des Konditorenhandwerks Baden-Württemberg, zeigte sich vom großen Besucherinteresse überrascht und begeistert. Gerade in wirtschaftlich unruhigen Zeiten sei eine Fachmesse besonders wertvoll, weil sich Betriebe unmittelbar über neue Maschinen, Produktideen und den Einsatz Künstlicher Intelligenz informieren könnten.

Für österreichische Konditoreien sind vor allem Konzepte interessant, die traditionelle Handwerksqualität mit neuen Absatzmöglichkeiten verbinden. Hochwertige Snacks, attraktive Mitnahmeprodukte, Schokoladenspezialitäten und eine ansprechende Warenpräsentation können helfen, zusätzliche Kaufanlässe zu schaffen.

Weitere Anregungen und Informationen zu den Schwerpunkten bietet unser Beitrag „Konditoren zeigen Trends auf der südback“.

Bäko präsentiert Technik, Rohstoffe und vernetzte Produktion

Mit rund 2.100 Quadratmetern Ausstellungsfläche zählte die Präsentation der Bäko in der Paul-Horn-Halle (Halle 10) zu den umfangreichen Auftritten der Messe. Unter dem Motto „Mach es echt!“ stellte die Bäko-Zentrale Lösungen für Produktion, Rohstoffe und Betriebsorganisation vor.

Zu den technischen Neuheiten gehörten der Einfahr-Gärautomat EGA 1200 Plus aus der Bäko-line sowie Anwendungen rund um die vernetzte Produktion mit Miwe navibake. Solche Systeme sollen Produktionsabläufe besser aufeinander abstimmen und den betrieblichen Organisationsaufwand reduzieren.

Auch bei den Rohstoffen setzte die Bäko Akzente. Italienische Spezialmehle, Kürbiskerne aus Österreich und pflanzenbasierte Produktkonzepte ergänzten das Angebot. Trendforscherin Karin Tischer präsentierte täglich internationale Entwicklungen bei Backwaren und Ernährung.

Stefan Strehle, geschäftsführender Vorstand der Bäko-Zentrale, hob insbesondere die positive Stimmung und die Bedeutung des gemeinsamen Branchennetzwerks hervor. Die Messe habe wertvolle Fachinformationen, neue Ideen und zahlreiche Möglichkeiten für den persönlichen Austausch geboten.

Einen Überblick über die präsentierten Rohstoffe, technischen Lösungen und Messekonzepte bietet die offizielle südback-Informationsseite der Bäko.

südback Trend Award 2026: Vier Innovationen ausgezeichnet

Ein Höhepunkt der Messe war die Verleihung des südback Trend Awards am 24. Oktober. Bereits zum 15. Mal wurden technische Neuerungen, Produktentwicklungen und Konzepte prämiert, die einen konkreten Nutzen für Bäckereien und Konditoreien bieten.

Die ausgezeichneten Lösungen verdeutlichen, wo Hersteller derzeit besonders großes Verbesserungspotenzial sehen: bei effizienteren Betriebsabläufen, reproduzierbarer Produktqualität, zeitgemäßen Rohstoffen und digitaler Unterstützung.

Ringoplast gewinnt gleich zwei Auszeichnungen

In der Kategorie „Marketing, Verkauf und Organisation“ überzeugte Ringoplast mit dem Mehrweg-Drehstapelbehälter Avendo. Das System vereint zwei in der Bäckereilogistik gebräuchliche Transporthöhen von 8,5 und 15 Zentimetern in einem Behälter. Nach Herstellerangaben lässt sich der Platzbedarf bei Lagerung und Leergutrückführung dadurch um bis zu 40 Prozent reduzieren.

Ringoplast gewann darüber hinaus den Publikumspreis „Publikumsliebling“ und wurde damit zum Doppelgewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Vertriebsleiter Oliver Ende zeigte sich entsprechend erfreut über die zusätzliche Auszeichnung durch das Fachpublikum.

Für Bäckereien mit mehreren Filialen oder umfangreicher Auslieferung kann die Vereinfachung des Behälterumlaufs ein interessanter Ansatz sein, um Lagerflächen und Transportkapazitäten effizienter zu nutzen.

Bäko erhält Trend Award für französisches Butter-Caramel

In der Kategorie „Rohstoffe & Convenience“ wurde die Bäko-Zentrale für ihre gemeinsam mit Metarom France entwickelte französische Butter-Caramel-Produktreihe ausgezeichnet.

Das Sortiment umfasst die Varianten Butter-Caramel sweet, Butter-Caramel salted und Butter-Caramel salted Chunks. Die Produkte verbinden traditionelle französische Karamellherstellung mit einer reduzierten Zutatenliste und vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten.

Ob als Füllung, Dessertkomponente, Verfeinerung von Feinbackwaren oder für Eiskreationen: Die Produktreihe eröffnet Bäckereien und Konditoreien verschiedene Möglichkeiten, klassische Geschmacksrichtungen neu zu interpretieren.

Bongard ausgezeichnet für intelligente Knetmaschine

Den Trend Award in der Kategorie „Technik“ erhielt der französische Hersteller Bongard für die Spiral Evo Smart. Die Knetmaschine kombiniert klassische Teigverarbeitung mit digitaler Steuerung und automatisierten Funktionen.

Eine integrierte Waage, automatische Wasserdosierung, Temperatursensoren und die Möglichkeit, bis zu 99 Rezepte zu speichern, sollen gleichbleibende Teigergebnisse unterstützen.

Gerade bei wechselndem Personal oder größeren Produktionsmengen kann eine präzise Rezept- und Prozesssteuerung helfen, Fehlerquellen zu reduzieren und Abläufe besser zu standardisieren. Das handwerkliche Wissen bleibt dabei entscheidend, wird jedoch durch die Technik ergänzt.

Pentacode gewinnt erstmals vergebenen Digital-Sonderpreis

Der erstmals verliehene Sonderpreis „Digitale Lösungen“ ging an die Pentacode AG aus München. Ausgezeichnet wurde die KI-gestützte Personalmanagement-Plattform Yna.

Die Software unterstützt Betriebe bei Dienstplanung, Zeiterfassung, Abwesenheitsverwaltung und Auswertungen zu Personalkosten. Fragen können in natürlicher Sprache gestellt werden, worauf das System passende Informationen und Analysen bereitstellt.

Insbesondere für Bäckereien mit mehreren Filialen und wechselnden Dienstplänen können solche Anwendungen interessant sein. Die organisatorische Entlastung und eine bessere Übersicht über den Personaleinsatz stehen dabei im Mittelpunkt.

Eine detaillierte Beschreibung sämtlicher prämierten Innovationen bietet die offizielle Übersicht der Gewinner des südback Trend Awards 2026.

Carlo-Wildt-Pokal: Die nächste Generation zeigt ihr Können

Neben den technischen und wirtschaftlichen Zukunftsthemen kam auch die handwerkliche Ausbildung auf der südback nicht zu kurz. Beim 16. Carlo-Wildt-Pokal standen Kreativität, Geschick und die Freude am Konditorenberuf im Mittelpunkt.

Unter dem Motto „Magie des Handwerks“ stellten Auszubildende des zweiten und dritten Ausbildungsjahres ihr Können unter Beweis. Die Aufgabe bestand darin, live vor Publikum eine Kleintorte passend zum Wettbewerbsthema zu dekorieren.

Klaus Vollmer unterstrich die Bedeutung solcher Wettbewerbe für die Nachwuchsförderung. Junge Menschen könnten ihre Fähigkeiten erproben, Erfahrungen sammeln und sich mit anderen Auszubildenden messen. Gleichzeitig seien die Betriebe gefordert, ihre Lehrlinge zur Teilnahme zu ermutigen und sie bei ihrer fachlichen Entwicklung zu unterstützen.

Informationen zum Wettbewerb und zu den Bewertungskriterien finden sich auf der offiziellen Seite des Carlo-Wildt-Pokals.

Was Österreichs Bäcker und Konditoren mitnehmen können

Für österreichische Handwerksbetriebe waren auf der südback 2026 vor allem jene Entwicklungen interessant, die unmittelbar auf den Arbeitsalltag einzahlen. Intelligente Maschinen können Produktionsprozesse stabilisieren, digitale Systeme die Personal- und Warenplanung vereinfachen und neue Rohstoffe zusätzliche Möglichkeiten für die Sortimentsgestaltung eröffnen.

Dabei muss nicht jede technische Neuerung für jeden Betrieb sinnvoll sein. Gerade kleinere und mittlere Bäckereien profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen, ohne unverhältnismäßig hohe Investitionen oder zusätzliche Komplexität zu verursachen. Die Wirtschaftlichkeit, eine einfache Bedienung und der tatsächliche Nutzen für Mitarbeiter bleiben entscheidende Kriterien.

Gleichzeitig behauptet die handwerkliche Qualität ihren hohen Stellenwert. Die große Resonanz auf Backvorführungen, Konditorenwettbewerbe und internationale Produktpräsentationen unterstreicht das Interesse an fachlichem Können und persönlichem Erfahrungsaustausch.

Die südback 2026 endete damit nicht nur mit einem leichten Besucherplus, sondern vor allem mit einer positiven Botschaft für das Bäcker- und Konditorenhandwerk: Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen investieren Unternehmen in neue Ideen, technische Verbesserungen und die Ausbildung der nächsten Generation.

Die nächste südback ist für 2028 vorgesehen. Aktuelle Informationen und weiterführende Details veröffentlicht die Messe Stuttgart auf der offiziellen südback-Website.

 

 

Die Pizzashow der Associazione Pizzerie Italiane (API) mit anschließender Verkostung war eines der Highlights für die Besucherinnen und Besucher. | Bildnachweis: Thomas Wagner / Messe Stuttgart
Die Pizzashow der Associazione Pizzerie Italiane (API) mit anschließender Verkostung war eines der Highlights für die Besucherinnen und Besucher. | Bildnachweis: Thomas Wagner / Messe Stuttgartmehr anzeigen
Bestes Wetter und gut gefüllte Hallen zur südback 2026. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe Stuttgart
Bestes Wetter und gut gefüllte Hallen zur südback 2026. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe Stuttgartmehr anzeigen
Volle Hallen an allen vier Messetagen der südback 2026. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe Stuttgart
Volle Hallen an allen vier Messetagen der südback 2026. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe Stuttgartmehr anzeigen
Staatssekretär Thomas Dörflinger MdL (mitte) unterstützte tatkräftig im Konditoren-Trend-Forum. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe Stuttgart
Staatssekretär Thomas Dörflinger MdL (mitte) unterstützte tatkräftig im Konditoren-Trend-Forum. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe Stuttgartmehr anzeigen
Doppelgewinner Ringoplast: Martin Reinhardt, Landesinnungsmeister Bäckerinnungsverband Südwest; Ines Ripperda, Marketing, Oliver Ende, Vertriebsleiter und Britta Lamann, Marketing, von Ringoplast; Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL und Stefanie Kromer, Direktorin Kommunikation Messe Stuttgart (v.l.n.r.). | Bildnachweis: Thomas Wagner / Messe Stuttgart
Doppelgewinner Ringoplast: Martin Reinhardt, Landesinnungsmeister Bäckerinnungsverband Südwest; Ines Ripperda, Marketing, Oliver Ende, Vertriebsleiter und Britta Lamann, Marketing, von Ringoplast; Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL und Stefanie Kromer, Direktorin Kommunikation Messe Stuttgart (v.l.n.r.). | Bildnachweis: Thomas Wagner / Messe Stuttgartmehr anzeigen
Die Pizzashow der Associazione Pizzerie Italiane (API) mit anschließender Verkostung war eines der Highlights für die Besucherinnen und Besucher. | Bildnachweis: Thomas Wagner / Messe StuttgartBestes Wetter und gut gefüllte Hallen zur südback 2026. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe StuttgartVolle Hallen an allen vier Messetagen der südback 2026. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe StuttgartStaatssekretär Thomas Dörflinger MdL (mitte) unterstützte tatkräftig im Konditoren-Trend-Forum. | Bildnachweis: Uli Regenscheit / Messe StuttgartDoppelgewinner Ringoplast: Martin Reinhardt, Landesinnungsmeister Bäckerinnungsverband Südwest; Ines Ripperda, Marketing, Oliver Ende, Vertriebsleiter und Britta Lamann, Marketing, von Ringoplast; Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL und Stefanie Kromer, Direktorin Kommunikation Messe Stuttgart (v.l.n.r.). | Bildnachweis: Thomas Wagner / Messe Stuttgart