TikTok bringt Trends im Wochentakt hervor. Was gestern noch Dubai-Schokolade war, heißt heute Japanese Cheesecake – ein No-Bake-Dessert, das mit minimalem Aufwand maximale Reichweite erzielt. Nun greift ANKER den Social-Media-Hype auf und bringt den Japanese Cheesecake Cup österreichweit in die Filialen.
Zwei Zutaten, Millionen Views
Der virale Japanese Cheesecake hat mit dem klassischen, gebackenen japanischen Soufflé-Käsekuchen wenig gemeinsam. In der Social-Media-Version besteht er aus nur zwei Komponenten: Skyr oder griechischem Joghurt sowie Karamellkeksen, meist in Form von Biscoff-Lotus-Gebäck. Die Kekse werden geschichtet, der Joghurt darübergegeben, anschließend zieht die Masse mehrere Stunden im Kühlschrank durch. Das Ergebnis erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Tiramisu und Cheesecake – cremig, süß, löffelweich. Genau diese Einfachheit macht den Reiz aus: kein Backofen, kein Aufwand, kein komplexes Rezept.
Vom Feed in die Filiale
ANKER reagiert auf die starke Nachfrage und bringt das Trenddessert nun als „Japanese Cheesecake Cup“ in alle Eigenfilialen. Verwendet werden Greek Style Joghurt aus Österreich sowie originales Karamellgebäck.
Der Cup wird mehrmals täglich direkt in den Filialen frisch zubereitet und fix-fertig im 230-Gramm-Becher angeboten. Der Verkaufspreis liegt bei 3,40 Euro. Damit wird aus einem viralen DIY-Rezept ein sofort verfügbarer To-go-Artikel.
Trendkompetenz im Bäckereiregal
Für Bäckereifilialisten zeigt das Beispiel, wie rasch sich digitale Foodtrends in stationäre Konzepte übersetzen lassen. Entscheidend ist die Geschwindigkeit: Social-Media-Hypes sind kurzlebig, die Aufmerksamkeitsspanne gering. Wer Trends früh erkennt und in ein marktfähiges Produkt überführt, profitiert von bestehender Nachfrage und medialer Reichweite. Der Japanese Cheesecake zählt zu den ersten Foodtrends 2026, die vom digitalen Raum direkt in den Handel wechseln. Neben Filialisten greifen auch Handelsunternehmen den No-Bake-Hit bereits auf. Mit dem Japanese Cheesecake Cup positioniert sich ANKER als trendaffiner Anbieter im Snack- und Dessertsegment – und zeigt, wie Bäckereien virale Impulse in konkrete Umsatzchancen verwandeln können.


