Brot als fixer Bestandteil des Alltags
Brot und Gebäck haben in Österreich einen hohen Stellenwert. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung konsumiert sie täglich. Der aktuelle Brotreport von Resch&Frisch zeigt, worauf Konsument:innen dabei besonderen Wert legen. Für 72 Prozent ist der Geschmack das wichtigste Kriterium bei der Brotauswahl, gefolgt von Frische und hochwertigen Zutaten. Brot ist damit nicht nur Grundnahrungsmittel, sondern Teil des täglichen Lebens und fester Genussmoment.
Handwerk, Zeit und Sauerteig
Mit der Linie „Von Resch“ setzt Resch&Frisch bewusst auf handwerkliche Herstellungsweisen. Alle Produkte werden mit Sauerteig hergestellt und erhalten eine Teigruhe von mindestens 24 Stunden. Diese lange Führung wirkt sich maßgeblich auf Aroma, Struktur und Bekömmlichkeit aus. In der Verarbeitung bleibt vieles Handarbeit. Jedes Brot und jedes Weckerl wird von Hand geformt, Krusten und Einschnitte sind bewusst rustikal gehalten. So entstehen Produkte mit individueller Optik und klar erkennbarem handwerklichem Charakter.
Rohstoffe aus Österreich
Die Qualität der Linie beginnt bei den Zutaten. Für „Von Resch“ wird ausschließlich Mehl aus österreichischem Getreide verwendet. Rund 300 ausgewählte Landwirtinnen und Landwirte liefern die Rohstoffe, vermahlen wird das Getreide in regionalen Partnermühlen. Damit unterstreicht Resch&Frisch den Anspruch, Regionalität nicht nur zu kommunizieren, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette umzusetzen.

Eine Linie mit persönlicher Handschrift
Den Anfang der Premiumlinie machte das Sauerteigbrot Pepi von Resch, benannt nach Seniorchef Josef Resch. Mit der aktuellen Erweiterung rückt nun die nächste Generation in den Mittelpunkt.
Marie von Resch und Therese von Resch sind Baguettes mit langer Teigführung. Marie, ein Weizenbaguette, zeichnet sich durch eine saftige Krume und eine deutlich ausgeprägte Säure aus. Therese wird aus Dinkel hergestellt und erhält durch fermentierte Dinkelkörner feine, malzige Röstaromen. Rudi von Resch und Karli von Resch sind Wurzelweckerl mit ausgeprägter Kruste, saftiger Krume und ausgewogener Säure. Ergänzt wird die Linie durch Walli von Resch, ein Walnussbaguette aus Sauerteig und geröstetem Gerstenmalz, sowie durch Toni von Resch, einen Premium-Panettone mit echter Butter und kandierten Zitrusschalen.
Auszeichnungen für handwerkliche Qualität
Bei einer aktuellen Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) wurden alle Produkte der Linie „Von Resch“ ausgezeichnet. Fünf Produkte erhielten Gold, eines Silber. Bewertet wurden unter anderem äußere Erscheinung, Kruste, Krumenbild, Textur, Geruch und Geschmack.
Bedeutung für Hotellerie und Gastronomie
Der Brotreport zeigt auch die wachsende Relevanz von Brot und Gebäck im Außer-Haus-Konsum. Für 91 Prozent der Befragten ist die Qualität von Brot beim Frühstück außer Haus wichtig oder sehr wichtig. Besonders im Urlaub steigt der Stellenwert des Frühstücks weiter. Für Hotellerie und Gastronomie wird Brot damit zunehmend zum Qualitätsfaktor. Resch&Frisch berichtet von einer hohen Akzeptanz der Linie „Von Resch“, insbesondere im Frühstücksbereich, sowie von stabilen Wiederbestellraten.
Rückmeldungen aus der Küche
Auch in der professionellen Küche finden die Produkte Einsatz. Spitzenköchin Viktoria Fahringer entwickelte mehrere Rezepte mit Produkten der Linie und hob insbesondere Kruste, Duft und handwerkliche Qualität hervor. Koch und Content Creator Dominik Süß zeigte am Beispiel des Sauerteigbrots Pepi von Resch, welchen Stellenwert die Brotqualität selbst bei einfachen Anwendungen wie dem Butterbrot hat.
Brot mit emotionaler Bindung
Der Brotreport macht deutlich, dass Brot im Alltag vieler Menschen emotional verankert ist. Mehr als die Hälfte der Befragten würde eher auf Kaffee verzichten als auf Brot. Es steht für Beständigkeit, Routine und Genuss. „Brot ist Heimatgefühl im Alltag“, bringt es Geschäftsführer Georg Resch auf den Punkt.




