Der Muttertag wird in Österreich zunehmend kulinarisch zuhause gefeiert. Statt Restaurantbesuch oder klassischem Mittagessen setzen viele Familien inzwischen auf einen gemeinsamen Brunch in den eigenen vier Wänden. Das zeigen aktuelle Daten vom Lieferservice foodora Österreich.
Besonders gefragt: Kaisersemmeln, Croissants, süßes Gebäck und kleine Genussmomente für den Frühstückstisch. Passend dazu bringt Ströck
heuer eine eigene Muttertagskollektion mit Erdbeerherzen, rosa Krapfen und kleinen Punschdesserts in die Filialen.

Erdbeer-Sacher-Herz von Ströck: Biskuit-Sacherboden mit Erdbeermarmelade, Erdbeeroberscreme, mit frischen Erdbeeren belegt und geliert. © beigestellt
Muttertag wird zum Brunch-Feiertag
Laut einer Analyse von foodora Österreich steigen die Lebensmittelbestellungen rund um den Muttertag deutlich an. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Sonntag im Mai lagen die Bestellungen zum Muttertag 2025 um zwölf Prozent höher. Gleichzeitig gaben die Kundinnen und Kunden auch mehr Geld aus. Der durchschnittliche Warenkorbwert stieg um sechs Prozent.
Besonders auffällig: Der Muttertag entwickelt sich immer stärker zu einem Frühstücks- und Brunchanlass. Ganz oben auf der Bestellliste standen Kaisersemmeln, Croissants, Schokocroissants, Briochekipferl und süße Mehlspeisen wie Topfenbällchen oder Marillenkrapfen. Auch klassische Begleiter wie Milch, Mineralwasser und Softdrinks wurden verstärkt bestellt. Sogar ein Blumenstrauß zum Muttertag schaffte es unter die zehn meistbestellten Produkte des Tages.
Süßes bleibt fixer Bestandteil des Muttertags
Die Zahlen zeigen deutlich, dass Mehlspeisen und feine Backwaren am Muttertag eine besonders wichtige Rolle spielen. Genau hier setzt auch Ströck mit seiner diesjährigen Muttertagsedition an. Von 8. bis 10. Mai bietet das Wiener Traditionsunternehmen spezielle Muttertagsdesserts und saisonale Spezialitäten in allen Filialen an.
Im Mittelpunkt stehen dabei klassische Geschmacksrichtungen, kombiniert mit dekorativen Herzmotiven und frischen Erdbeeren. Angeboten werden unter anderem ein Muttertag-Punschdessert mit rosa Schokolade und Herzdekor, eine Muttertag-Sacher mit Marillenmarmelade sowie ein rosa Muttertagskrapfen mit Himbeerfülle, Vanillecreme, Rosenblüten und Pistazien.
Besonders auffällig ist heuer das Erdbeer-Sacher-Herz. Dabei trifft ein Biskuit-Sacherboden auf Erdbeermarmelade, Erdbeeroberscreme und frische Erdbeeren. Damit greift Ströck genau jene Kombination aus Frühstück, Dessert und emotionalem Genuss auf, die laut foodora am Muttertag besonders gefragt ist.
Tradition trifft neue Essgewohnheiten
Während viele Österreicherinnen und Österreicher den Muttertag weiterhin klassisch feiern, verändern sich die kulinarischen Gewohnheiten langsam. Das zeigt auch die außergewöhnlichste Bestellung des Tages: Die größte Einzelbestellung am Muttertag 2025 war laut foodora ein Sushi-Menü im Wert von 307 Euro, geliefert nach Wien. Bestellt wurden mehrere Sushi-Platten, Sashimi, Spezialrollen und asiatische Gerichte. Trotz solcher Trends bleibt der Wunsch nach gemeinsamen Genussmomenten zuhause jedoch klar erkennbar. Frühstücksgebäck, süße Spezialitäten und kleine Aufmerksamkeiten dominieren weiterhin den Muttertag in Österreich.
Handwerkliche Spezialitäten bleiben emotionaler Mittelpunkt
Gerade traditionelle Bäckereien und Konditoreien profitieren von dieser Entwicklung. Denn viele Konsumentinnen und Konsumenten suchen am Muttertag bewusst nach hochwertigen Mehlspeisen, saisonalen Desserts und optisch besonderen Produkten für den gemeinsamen Familientisch. Mit seinen Muttertagsherzen, Punschdesserts und Erdbeerspezialitäten zeigt Ströck, wie stark emotionale Anlässe weiterhin mit klassischer Konditorkunst verbunden sind. Gleichzeitig verdeutlichen die foodora-Daten, dass sich der Muttertag immer stärker in Richtung unkomplizierter Genuss zuhause entwickelt – vom Frühstück bis zum süßen Abschluss am Nachmittag.

